HomeAktuellesInfo&ForumSenioreninitiativenLuWiADies und DasBlättche

KontaktPressespiegelDienstleistungenVeranstaltungenBildergalerienLinksImpressum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

            

 

 

 

 

Hohensteiner Blättche, 29. Dezember 2010

2010: Lebensabschnitt „Alter“ gibt es nicht

Ob sich ältere Menschen als „Senioren“ bezeichnen, ob es überhaupt ein gut gewählter Begriff ist, mit diesen Fragen, werden wir uns in unserer Kommune weiterhin beschäftigen. Trotz aller Slogans, wie auch dem des „seniorenfreudigen Hohensteins“ bleibt es selbstverständlich älteren Bürgerinnen und Bürgern selbst überlassen, wie und als was sie sich selbst einschätzen bzw. bezeichnen wollen. Der Begriff Senior ist sowieso eher als ein wertfreier Arbeitsbegriff zu bezeichnen. Begrüßenswert ist es, dass sich der diesjährige 6. Bericht der Sachverständigenkommission des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Jahr 2010 zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik kritisch mit Altersbildern auseinander setzt. Hier einige zentrale schlussfolgernde Empfehlungen:

Der demografische Wandel wird in der öffentlichen Diskussion vielfach mit negativen Attributen belegt und als Bedrohung dargestellt. Er stellt eine gesellschaftliche und politische Herausforderung dar, deren Bewältigung auch dadurch gefördert wird, dass einseitig negative Altersbilder revidiert werden.

Das Alter verdient eine neue Betrachtung. Eine ausschließliche Deutung des Alters als einen Lebensabschnitt, der  - zu Recht - einer besonderen Sorge und eines besonderen Schutzes bedarf, entspricht andererseits nicht der Vielfalt des Alters. Die fürsorgerische Sicht auf das Alter muss durch eine an den Stärken und Gestaltungsspielräumen des Alters orientierte Sicht ergänzt werden.

„Alter“ ist in unserer Gesellschaft noch zu sehr mit der Vorstellung eines einheitlichen, fest umrissenen Lebensabschnitts assoziiert. Der Begriff „Alter“ sollte durch den des „Alterns“ ersetzt werden. Insbesondere Bildung muss für alle Lebensalter selbstverständlich werden. Bildung, die Kompetenzen für ein eigen- und mitverantwortliches Leben vermittelt, ist ein zentraler Beitrag zur Selbstsorge und Mitverantwortung.

Viele Krankheiten werden zu Unrecht als Alterserscheinung begriffen. Dies verhindert oder erschwert die Entfaltung von Chancen und Potenzialen des Alters. Krankheit und Alter sind deshalb begrifflich und assoziativ voneinander zu entkoppeln.

Der Begriff „Pflegefall“ birgt die Gefahr, in der Selbst- und Fremdwahrnehmung mit dem Verlust der individuellen Persönlichkeit verbunden zu werden.

Solidarität muss über die Familiengrenzen hinausgehen. Es gilt deshalb, älteren Menschen neue Wege für Selbst- und Mitverantwortung in der Zivilgesellschaft zu ebnen. Die Sorgefähigkeit und Sorgequalität der Zivilgesellschaft muss insbesondere in den Kommunen gestärkt werden.

 

Monitor Engagement – Jugend und Senioren

Freiwilliges Engagement in Deutschland

Auch das Gemeinwesen Hohensteins wird ganz wesentlich durch das freiwillige Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger getragen. Sie agieren in institutionellen Zusammenhängen, wie in den Vereinen, Verbänden und Kirchen wie auch innerhalb der offenen, kommunalen Jugend- und Seniorenarbeit, in Seniorenclubs, Seniorenkreisen und Jugendclubs. Daher lohnt sich ein Blick in den 3. Freiwilligensurvey, heraus gegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Frühjahr dieses Jahres. Er verdeutlicht u. a. die Erwartungen, Bedürfnisse und Lebenslagen der Freiwilligen, die bei der Förderung und Unterstützung des freiwilligen Engagements Berücksichtigung finden sollten.


 

Der Freiwilligensurveys des stellt fest, dass das Engagement junger Menschen leicht rückläufig ist, wenngleich weiterhin eine hohe Engagementbereitschaft besteht. Das wird darauf zurück geführt, dass die Statuspassage „Jugend“ zwischen Kindheit und Erwachsensein im Sinne der beruflichen und familiären Etablierung heute problembelasteter und mehr mit jugendfremden Zumutungen überfrachtet ist als in den letzten Jahrzehnten. Eigentlich sollte die Jugendzeit aus pädagogischen und entwicklungspsychologischen gründen eine relativ unbeschwerte Phase der Selbstfindung und der ersten Schritte in das Erwachsenendasein sein. Dennoch werden die Jugendlichen heute immer zeitiger mit hohen Leistungsanforderungen belastet sowie von einer boomenden Freizeitindustrie immer früher in eine virtuelle Erwachsenenwelt versetzt, die sie letztlich überfordern kann. Freiwilliges Engagement in der Zivilgesellschaft ist nicht nur eine große öffentliche Leistung vieler Menschen, sondern auch eine Möglichkeit, über den privaten Bereich hinaus wichtige soziale und emotionale Kompetenzen zu erwerben. Das ist gerade heute für die Charakterbildung und Gesellschaftsfähigkeit junger Menschen besonders wichtig. Dabei kommen bestimmte Angebote und Eigenarten der Zivilgesellschaft jugendlichen Bedürfnissen durchaus entgegen. Jugendliche suchen, gemäß der Typik ihrer Lebensphase, nach Gemeinschaft und Austausch mit anderen jungen Menschen. Durch Engagement kann man (z. B. auf dem Lande, aber nicht nur dort) Freunde, vielleicht sogar die Partnerin bzw. den Partner fürs Leben finden. Zum anderen sehen junge Menschen im freiwilligen Engagement ein wichtiges Qualifikationsfeld, in dem man Kompetenzen erwerben kann, die auch beruflich verwertbar sind. Wenn Jugendliche sich freiwillig engagieren, erheben sie daher oft den Anspruch, dass ihre Tätigkeit ein Qualifikationsangebot enthält, das ihnen unter Umständen auch beruflich Vorteile bringen kann. Diese Bedürfnislage ist vor allem Ausdruck einer Gesellschaft, die Jugendlichen heute in ihrer Bildungs-, Ausbildungs- und Berufseinmündungsphase in immer kürzerer Zeit immer mehr abverlangt.


 

Die öffentliche Aktivität und das Engagement der älteren Bürgerinnen und Bürger sind stark gestiegen, so der 3. Freiwilligensurvey. Engagierten sich von den über 65-jährigen 1999 erst 23 %, so waren es 25 % im Jahr 2004 und bereits 28 % im Jahr 2009. Besonders eindrucksvoll erscheint zwischen 1999 und 2004 der Sprung bei den jüngeren Seniorinnen und Senioren im Alter von 60 bis 69 Jahren von 31 % auf 37 %. Bei den 70- bis 75-jährigen erhöhte sich das Engagement zwischen 1999 und 2009 von 24 % auf 30 %  bei den 76- bis 80-jährigen im gesamten Zeitraum wesentlich langsamer und auf einem deutlich niedrigeren Niveau (von 19 % auf 21 %). Das zeigt, wie sich die Grenze, bis zu der sich ältere Menschen noch recht aktiv in die Zivilgesellschaft einbringen, in Richtung des Alters von etwa 75 Jahren hinausgeschoben hat. Zunehmend überschreiten Einzelne selbst diese Grenze.


 

Bürgerinnen und Bürger engagieren sich auch heute vor allem deswegen, weil sie etwas für andere Menschen und (vor allem im Kleinen) etwas für die Gesellschaft tun wollen. Der Vertrauensverlust, so der Bericht, in die große Politik führt viele Menschen dazu, ihr Engagement auf überschaubare und als unmittelbar beeinflussbar wahrgenommene Felder zu richten. Engagement ist auch eine gute Gelegenheit, außerhalb von Familie und Privatheit mit anderen Menschen zusammenzukommen. Zu den gesellschaftlichen und geselligen Motiven, sich zu engagieren, treten schon seit Längerem neue, interessensbezogene Gründe, ohne allerdings die sozialen Motive zu verdrängen.

Oberste Maxime einer freiwilligen Tätigkeit ist für fast alle Engagierten, dass die Tätigkeit Freude bereitet.  Es kann also nicht die Rede davon sein, freiwilliges Engagement wäre vorrangig eine aufopferungsvolle und selbstlose Tätigkeit, auch wenn viele Engagierten angeben, in ihrer Tätigkeit käme es auf hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit an. Die Freude an ihrer Tätigkeit ist für viele Freiwillige kaum davon zu trennen, dass sie einen Beitrag zum Gemeinwohl erbringen und anderen Menschen helfen wollen. 2009 konnte erstmals gezeigt werden, dass auch das Einbringen von Kenntnissen und Erfahrungen ein wesentlicher Aspekt freiwilligen Engagements ist. Das ist für ältere Menschen wichtiger, während die Fähigkeitserweiterung für jüngere Engagierte eine erhöhte Bedeutung hat.

Ihre Beate Heiler-Thomas, Jugend- und Seniorenreferentin

 

 

Hohenstein, 29. September 2010

Ab sofort kann man sich für die beiden letzten Tagesfahrten bzw. Halbtagesfahrten des Seniorenkreis’ Reisen in diesem Jahr anmelden.

Die Abschlussfahrt führt am 17. November in den Rheingau. Am 08. Dezember haben Sie die Möglichkeit an der Fahrt zum Weihnachtsmarkt Heidelberg teilzunehmen.

Näheres finden Sie beim Seniorenkreis Reisen unter „Senioreninitiativen“.

 

 

Hohenstein, 24. August 2010

Wollen Sie nicht ein Tänzchen wagen? Das berühmt berüchtigte Tanzbein schwingen?

Wir nehmen ein nettes Gedicht zum Anlass auf unseren sehr beliebten Tanzkreis aufmerksam zu machen.

zum Gedicht

Der Hohensteiner Tanzkreis trifft sich jeden Dienstag im Haus des Dorfes von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr.

Die bereits recht große Gruppe nimmt gerne noch weitere auf.

Infos bei Seniorentanzleiterin Renate Menz,  06120/926740

 

Mitteilung Rheingau-Taunus-Kreis, 23. August 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Rheingau-Taunus-Kreis lädt Sie zu der Eröffnung der Fotoausstellung

Alter und Liebe

am Freitag, den 27. August um 18.00 Uhr

im Kreishaus, Bauteil I, 2. Stock, ein. Die Ausstellung war ursprünglich Teil des geplanten Demografie-Festivals.

Die Ausstellung zeigt Facetten und Bedeutung von Liebe in älteren Lebensjahren. Die Menschen in den dazu gehörigen Interviews erzählen von ihren Beziehungen, die über mehrere Jahre bestehen oder von neuen Partnerschaften, die nach dem Verlust eines früheren Partners oder nach Trennungen entstanden sind. Der Fotograf Winfried Eberhardt hat das Thema „Alter und Liebe“ in sehr eindrucksvollen und gefühlvollen Aufnahmen festgehalten.

In einer immer älter werdenden Gesellschaft gewinnen auch Beziehungen, Erfahrungen und Liebe in älteren Lebensjahren an Bedeutung. Das Projekt „Alter und Liebe“ soll Mut machen, das Alter als Lebensphase zu begreifen, anzunehmen und sichtbar zu machen.

Die Ausstellung kann vom 27.08. – 09.09.2010 während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung besucht werden.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihre Neugier auf die Ausstellung geweckt haben und Sie zur Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüssen
Im Auftrag

Simone Witzel
 

 

Hohenstein, 22. Juli 2010

Das dürfte vor allem die älteren Bürgerinnen und Bürger interessieren:

Das Hohensteiner Bus’je ist in der Zeit vom 02. August bis zum 10. September versuchsweise – also zunächst befristet - auch freitags vormittags zwischen 07.30 Uhr und 13.00 Uhr im Einsatz.  Damit soll auf die verstärkte Nachfrage seitens der Bürgerschaft, vor allem der älteren, reagiert werden. Bei ausreichender Nachfrage soll die Konzession erweitert und dieser Dienst auf Dauer angeboten werden. Vorbestellung und Auskünfte 06120/2925 und 2926.

 

Juli 2010

Bürgerhilfe Hohenstein e. V. hilft ganz besonders gerne älteren Menschen

Jüngst fragte sich eine 87-jährige ältere Dame: Wie bekomme ich das Fenster im 1. Stock von außen sauber? Das einzige Fenster, was sie nicht mehr selbst putzen kann. Früher hat sie das mit der Leiter hinbekommen. Aber mit 87 Jahren wollte sie sich das lieber nicht mehr vornehmen. Einen professionellen Fensterputzer holen? Für ein Fenster? Das lohnt sich nicht, weder für eine Firma, noch rechtfertigt es die möglichen Kosten. Die Verwandtschaft fragen? Nun ja, die haben ja auch nicht immer so viel Zeit. Und da fällt ihr ein, dass sie ja, um so lange wie möglich ihre Angelegenheiten selbstständig regeln zu können, einst Mitglied in der  Bürgerhilfe Hohenstein e. V. geworden war. Und da fand sich auch sogleich ein anderes hilfsbereites Mitglied der Bürgerhilfe und vereinbarte kurzfristig eine kleine Putzaktion mit ihr. Und dass immer Arbeit übrig bleibt, die man dennoch übernehmen kann, das kann man oben gut sehen. Der Helfer bekam bei diesem Einsatz zwei Punkte: 1 Punkt für die angefangene halbe Stunde Arbeit und 1 Punkt für die An- und Abfahrt. Diese zwei Punkte sind für ihn selbst 1 Stunde Hilfe wert, die er selbst in Anspruch nehmen kann.

 

 

 

Hohenstein, 11. Mai 2010

  • Seniorenforum – nächstes Treffen im Juli

Zur Information für alle Seniorengruppen. Das nächste Seniorenforum findet am Montag, dem 05. Juli 2010 in der Eule statt. Einladung folgt.

  • Seniorenkreis Reisen: Die nächste Fahrt am 19. Mai in den Hessenpark und auf die Saalburg hat noch Plätze frei, weil ein jetzt ein großer Bus zum Einsatz kommt. Anmeldungen unter 06120/4883 und 06120/2924.
  • Ab sofort präsentiert sich der Hohensteiner Tanzkreis unter einer neuen Internetadresse:  www.tanz-einfach-mit.de

 

Hohenstein, 31. März 2010

Individuelle Wohnungsanpassung?

Das Thema „Wohnen im Alter“ ist eines der zentralen Themen zukunftsorientierter Alten- und Wohnungspolitik. Es gilt die Rahmenbedingungen für ein selbstständiges Leben im Alter zu verbessern. Wohnen steht gerade für alte Menschen im Mittelpunkt alltäglicher Lebenserfahrung.

Die Hohensteiner Arbeitsgruppe „Leben und Wohnen im Alter“ beschäftigt sich seit über drei Jahren mit diesem Thema. Jüngst haben sich nun wieder drei Freiwillige gefunden, die mit der Unterstützung des Seniorenreferates der Gemeinde bei der Hessischen Fachstelle für Wohnberatung in Kassel eine Grundschulung für Wohnberatung für Ehrenamtliche absolviert haben. Es sind Liane Scherbaum aus Born, Rüdiger Ehrlich aus Holzhausen und Elke Voss aus Hennethal.

Es erscheint nur allzu natürlich, dass ältere Menschen nicht sonderlich gerne darüber nachdenken, was passieren könnte, wenn sie beispielsweise aufgrund zunehmend eingeschränkter Mobilität in ihrer Wohnung immer schlechter alleine zu Recht kommen. Das Thema aufschieben? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Man kann frühzeitig etwas dafür tun, seine Lebensqualität in den eigenen vier Wänden längerfristig zu sichern. Mit kleinen bautechnischen Veränderungen können bestehende Wohnungen an die Bedürfnisse ihrer Bewohner angepasst werden.

Nicht nur die Autoren der Internetseite www.nullbarriere.de halten es daher für unverzichtbar, eine qualifizierte Beratung einzuholen. Interessierte in Hohenstein haben nun die Gelegenheit sich von den Freiwilligen kostenlos beraten zu lassen. Angebunden ist dieses Angebot an das Seniorenreferat der Gemeinde Hohenstein, zu verstehen als eine Dienstleistung der Gemeinde Hohenstein gestützt durch freiwilliges bürgerschaftliches Engagement. Interessierte wenden sich bitte an die Jugend- und Seniorenreferentin, die gerne alle offenen Fragen beantwortet und den Kontakt zu den Freiwilligen herstellt. Telefon 06120/2924. Lassen Sie uns wissen, ob es ein Wohnberatungsbedarf in Hohenstein gibt und wie wir helfen können!

 

Hohenstein, 18.März 2010

Gemeinde Hohenstein organisiert Besuch Seniorenvorstellung der Taunusbühne

In diesem Jahr präsentiert die Taunusbühne auf der Burg-Hohenstein ihr neues Stück „Die lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare. Die Gemeinde Hohenstein macht ihren älteren Bürgerinnen und Bürgern dazu ein bequemes Angebot. Für die Seniorenvorstellung am Samstag, dem 03. Juli mit Beginn um 15.00 Uhr besteht die Möglichkeit, eine Theaterkarte samt Bustransfer für 15,00 € zu erwerben. Der Transferbus holt alle Theaterbesucher ab ca. 13.30 Uhr in ihrem Ortsteil ab und bringt sie ab 17.30 Uhr auch dorthin wieder zurück. Die Abgabe der Karten erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Bestellungen. Die Abfahrtszeiten werden zeitnah und rechtzeitig mitgeteilt.  Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Jugend- und Seniorenreferentin der Gemeinde Hohenstein, Telefon-Nr. 06120/2924, beate.heiler-thomas@hohenstein-hessen.de.

 

Hohenstein, 15. Februar 2010

Seniorenkreis Reisen informiert

Die Reise nach Prag vom 27. September bis zum 02. Oktober ist bereits ausgebucht. Anmeldung auf Warteliste möglich.

Für unsere älteren Seniorinnen und Senioren veranstalten wir am Mittwoch, dem 31. März eine Kaffeefahrt ins Restaurant Forsthaus Rheinblick.

Näheres lesen Sie bitte hier:   

Es grüßt das Team vom Seniorenforum Hohenstein

 

 

Hohenstein, 05. November 2009

www.seniorenforum-hohenstein.de auf Erfolgskurs! (Pressemitteilung, 04.11.09)

Freizeitsportgruppe Boccia-Boule macht Winterpause.

Seniorenclub Hennethal trifft sich nur noch einmal im Monat.

„Mach-Mit-Nachmittag“ voller Erfolg!

Näheres dazu in den Rubriken!

 

Hohenstein, 05. November 2009

Otto Stößinger gestorben

Das Seniorenforum und die Mitglieder des Seniorenclub Burg Hohenstein trauern um Otto Stößinger. Er starb am 03. November. Er war der Mitbegründer des Seniorenclubs Burg-Hohenstein im Jahr 1979. Bis zum Jahr 2000 zeigte er sich mitverantwortlich für den Club. In seinem Heimatwohnort Burg-Hohenstein hat er außerdem jahrelang Pflegearbeiten an den gemeindlichen Anlagen übernommen. Wir bedanken uns für sein Engagement und behalten ihn gerne in Erinnerung.

Hohenstein, 28.8.09

Neuigkeit aus dem Seniorenweb Hohenstein!

Die Online community des Seniorenforum Hohenstein hat seine Foren um viele neue Forengruppen erweitert. Unter anderem sind die Themen Fotografie und Musik dazugekommen. Für das Fotoforum wurde vom Webmaster eine neue Galerie erstellt, in der man seine eigenen Fotos verwalten kann. Wenn man möchte, kann man die Fotos auch öffentlich machen. Im Musikforum soll über klassische- und moderne Musik diskutiert werden. Ein Gedankenaustausch über Komponisten, Dirigenten, Sänger, Chöre, Orchester u. v. a. ist hier möglich.

Alle Computerfreaks sind herzlich dazu eingeladen, sich in der Hohensteiner Online Community des Seniorenforums Hohenstein zu beteiligen.

Besonders freut sich das Team darüber, dass wir nun schon Mitglieder aus ganz Deutschland haben. Ein Mitglied kommt aus Griechenland und ein weiteres aus den Vereinigten Staaten. Bisher über 1.500.000 Seitenaufrufe zeigen uns, dass ein großes Interesse an unserem Wirken besteht und – das darf man dabei nicht verkennen – Menschen aus nah und fern auf Hohenstein und sein Wirken aufmerksam werden. Es grüßt das Team des www.seniorenforum-hohenstein.de

 

Hohenstein, Juli 2009

Seniorenclub Hennethal jetzt dienstags

Ab 07. Juli findet trifft sich der Seniorenclub nicht mehr mittwochs, sondern immer dienstags von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Der Club möchte damit denjenigen, die mittwochs zum Seniorenturnen gehen oder gehen möchten entgegen kommen.

Da der Club schon leicht schwächelt, wäre es schön, wenn Neue, gerne auch jüngere Hennethaler ihren Beitrag zur Gestaltung der Clubnachmittage leisten könnten. Außerdem wünscht sich Hilde Klein, es würde sie jemand als Clubleiterin ablösen. Tapfer hält sie noch immer die Stellung, weil sie nicht möchte, dass dieses wichtige Angebot für ältere Seniorinnen und Senioren entfällt. Für viele, so ihre Erfahrung, ist dieses zwanglose Treffen einmal in der Woche eine willkommene Abwechslung. Anderen begegnen, sich ein wenig austauschen, gemeinsam Kaffeetrinken, spielen, singen, lachen, erzählen, gemeinsam einen Ausflug unternehmen oder einfach nur dabei sein, befriedigt das natürliche Bedürfnis nach menschlicher Nähe.

„Jedermann“ und „Jedefrau“, die die kleine Gruppe ehrenamtlich unterstützt, sei es durch Angebote oder auch (bloß) als Besucherin oder Besucher der Nachmittage ist herzlich willkommen. Der Club gehört zum Seniorenforum Hohenstein, die Gruppe ist Teil des „Seniorenfreudigen Hohenstein“ und wird dementsprechend von der Jugend- und Seniorenreferentin begleitet und unterstützt. Kontakt 06120/2924 oder Frau Klein 06120/5453.

 

 

Einladung zum 3. Hohensteiner Boule Turnier!

Am Samstag, dem 29. August findet auf dem Sportplatz in Hennethal das dritte Hohensteiner Boule-Turnier für Ältere statt. Eine Kooperationsveranstaltung de Gruppe „Freizeitsport Boccia-Boule“, des Seniorenreferats der Gemeinde Hohenstein und des TV Hennethal e. V.

Um 14.00 Uhr melden sich die Teams an und 14.30 Uhr gehen die ersten an den Start. Die Wartezeiten können zu netten Plauschs genutzt werden. Der TV Hennethal bewirtet mit Kaffee und Kuchen und gegen Abend wird Grillgut aufgelegt. Die Teilnahme ist kostenlos. Jedes Team bekommt eine Urkunde. Es gibt also keine Verlierer, zumal jedes Team seinen Spaß haben wird. Alle Hohensteinerinnen und Hohensteiner können teilnehmen. Teams melden sich bitte baldigst bei Herrn Orben an, der gemeinsam mit seiner Frau auch den „Freizeitsport Boccia-Boule“ leitet. Telefon 06120/2924.

 

Donnerstag, 02. Juli 2009 11:53 Uhr
URL: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/untertaunus/hohenstein/7045941.htm

Hohenstein 

Beschluss vertagt

01.07.2009 - HOHENSTEIN

(tst). Die Gemeindevertreter vertagten bei ihrer Sitzung in Born die Entscheidung über die Straßenbeitragssatzung. Eine solche Satzung, nach der die Kommunalaufsicht verlangt, regelt die finanzielle Beteiligung der Anlieger am Straßenausbau. Im Landkreis soll außer Hohenstein nur Aarbergenkeine Straßenbeitragssatzung haben.

Winfried Kühnl (SPD) trug als Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) Punkte vor, über die vor den Beratungen zum Haushalt 2010 noch Aufklärung gewünscht werde. Dazu gehört die Frage, was unter einer "grundhaften Erneuerung" zu verstehen sei. Außerdem wollen die Parlamentarier wissen, wie viele dieser Maßnahmen in den nächsten zehn bis 15 Jahren voraussichtlich nötig seien. Abhängigkeiten mit der Eigenkontrollverordnung für Abwasserleitungen, die Verteilung der finanziellen Last an Durchgangsstraßen und mögliche Förderprogramme zählen weiterhin zu den noch unklaren Themen. Auch Petra Jeromin (CDU) erkannte noch "Beratungsbedarf" und so vertagten die Gemeindevertreter den Beschluss einstimmig.

Das Seniorenwohnprojekt Balthsenauer Graben in Breithardt blieb gar nicht erst auf der Tagesordnung, sondern wurde auf Antrag von Bürgermeister Hans-Jürgen Finkler (SPD) abgesetzt. Eigentlich sollte die Gemeindevertretung einen Erbbaupachtvertrag mit der Kommunalen Wohnbau GmbH auf den Weg bringen. Zuschussfragen und Differenzen zwischen den Beschlüssen der Ausschüsse erfordern aber erneute Beratung in den Gremien.

 

 

 

Angebot für Download:

Großes Interesse für SeniorenWohnen im Balthsenau

Rund 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger, Politiker, Anwohner des Baugebietes Balthsenau, die Arbeitsgruppe Leben und Wohnen im Alter und Mitglieder der Bürgerhilfe Hohenstein versammelten sich anlässlich der Präsentation des Entwurfs „SeniorenWohnen im Balthsenau“ am 08. Juni in Breithardt in der Alten Schule.

Unser Service: Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte, hat die Möglichkeit sich hier die Präsentation im PDF-Format herunterzuladen.

Kontakt: Jugend- und Seniorenreferentin Beate Heiler-Thomas, 06120/2924, beate.heiler-thomas@hohenstein-hessen.de

Download

 

Pressemitteilung Gemeinde Hohenstein, 26. Mai 2009

Reisefreudiges Hohenstein – Seniorenkreis Reisen mit tollen Angeboten

Das Jahr ist noch nicht einmal halb vorbei und der Hohensteiner Seniorenkreis Reisen war schon viel unterwegs. Er ist einer von 13 Hohensteiner Seniorengruppen und erfreut sich seit seiner Gründung im Jahr 2003 fortwährender und steigender Beliebtheit. In diesem Jahr gab es bereits zwei große Ausflüge nach Darmstadt und ins Braunkohlerevier. Alle Fahrten waren schnell ausgebucht und die Warteliste ist immer im Einsatz. Zuletzt war der Reisekreis unterwegs in Nordpolen. Der Höhepunkt war der Besuch Masurens. Die herrliche wald- und seenreiche Landschaft hinterließ bleibende Eindrücke. Ein ganz besonderes Naturerlebnis war die Kanufahrt auf dem Flüsschen Krutina. Geplant und begleitet werden die Tagesfahrten und Reisen von Brigitte Simonis aus Breithardt. Mit Unterstützung der Jugend- und Seniorenreferentin der Gemeinde, Beate Heiler-Thomas, werden die Angebote an Mann und Frau gebracht.

Im August geht es an die Mosel. Diese Reise wird von einer weiteren ehrenamtlichen Mitarbeiterin – wie sie Frau Heiler-Thomas nennt – begleitet, nämlich von Elke Voss aus Hennethal. Dieser sogenannte „Kleine Urlaub“ findet dieses Jahr schon zum fünften Mal statt. Ein Urlaub mit wenig Programm, möglichst barrierefreiem Wohnen und Vollpension, der immer gut ankommt. Am 01. Juli findet die nächste Tagesfahrt in die Pfalz statt, die schon wieder nahezu ausgebucht ist. Im September fährt Frau Simonis mit einem „prall“ gefüllten Bus nach Südtirol.

Nicht nur die Reiseziele sind für den Erfolg der Angebote verantwortlich. Die nette und durchaus fürsorgliche Betreuung durch Brigitte Simonis und Elke Voss und die angenehme Gemeinschaft werden wertgeschätzt. Außerdem hat sich die unterstützende Anbindung an die Gemeinde bewährt.

 

Pressemitteilung Gemeinde Hohenstein, 27. Mai 2009

Präsentation „SeniorenWohnen im Balthsenau“, Montag, 08. Juni in Breithardt

Nachdem am 12. Mai der Hohensteiner Arbeitsgruppe „Leben und Wohnen im Alter“, dem Ausschuss für Soziales, Sport und Kultur und Vertretern der Diakonie Krankenpflegestation Aarbergen/Hohenstein der erste Entwurf für das Seniorenwohnbauprojekt „SeniorenWohnen im Balthsenau“ samt Zahlenwerk vorgestellt wurde, war zunächst geplant, am 27. Juni eine öffentliche Präsentation stattfinden zu lassen. Mittlerweile wurde jedoch deutlich, dass die Zeit für Entscheidungen drängt. Baukosten steigen und Konditionen für Darlehn entwickeln sich zu Ungunsten des Projekts.

Um dem entgegen zu wirken, eine geordnete Gremienarbeit zu gewährleisten und um Fristen für Förderanträge gerecht zu werden, forcieren Bürgermeister Hans-Jürgen Finkler und die Beteiligten des Prozesses die Bemühungen um das Wohnbauprojekt, in dem sie die Präsentation für die breite Öffentlichkeit vorverlegen auf Montag, dem 08. Juni, 19.00 Uhr. Sie findet in Hohenstein-Breithardt, Gemeindezentrum (Ortsmitte), Alte Schule Grüner Raum statt. Im Anschluss an die Präsentation sind Fragen erwünscht. Ab 20.30 Uhr ist ein offener Gesprächskreis bei einem kleinen Stehimbiss geplant.

 

Die Hohensteiner Arbeitsgruppe „Leben und Wohnen im Alter“ hat mit Unterstützung der Kommune somit einen weiteren Meilenstein erreicht. Im Oktober 2006 gab es erstmals eine öffentliche Veranstaltung zum „Wohnen im Alter“. Im November 2007 stellte die AG Gemeindevertretern ihre Handlungsempfehlungen vor und im November 2008 fand der Markt der Möglichkeiten unter dem neu geschaffenen Motto „Seniorenfreudiges Hohenstein“ statt, wo bereits Ideen für einen möglichen Seniorenwohnungsbau im Balthsenau präsentiert wurden. Nun, im Juni 2009, werden diese Ideen fassbar, ein vermarktungsfähiges Angebot kann gezeigt werden. Die über die Grenzen Hohensteins hinaus viel beachtete Projektarbeit der Arbeitsgruppe zeigt erste praktische Umsetzungsmöglichkeiten.

So wird nun am 08. Juni ein konkreter Entwurf für das Seniorenwohnbauprojekt in Breithardt präsentiert. Er zeigt ein erstes Modul, einen Massivbau, geplant gemäß den Anforderungen KFW-Effizienzhaus 55 mit ortstypischen Charakter, der in seiner Intention den Ideen der Arbeitsgruppe folgt. Außerdem hat die Kommunale Wohnungsbau GmbH ein umfassendes, realistisches und damit seriöses Zahlenwerk vorgelegt. Den Interessierten können also konkrete Miet- und Kaufpreise genannt werden. Durch die geplante Bauausführung werden massiv Heizkosten eingespart. Auch das wird rechnerisch erläutert.

Für die Nutzung als Wohnanlage strahlt der Balthsenau Geborgenheit und Schutz aus. Gleichzeitig hat er das Potential zum Treffpunkt zu werden, (wie er es in der Vergangenheit als Sportanlage schon einmal war), so die Ideen der Hohensteiner Architekten Jenner. Das Gebäude übe sozusagen eine Schlüsselfunktion am Gebietseingang aus. Nach der Initialzündung des ersten Bauabschnittes sollen weitere Wohngebäude entstehen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Aufschluss über den Bedarf zu erhalten, um weitere Maßnahmen für die Umsetzung treffen zu können. Außerdem ist es das Anliegen der Arbeitsgruppe nochmals auf das „Herzstück“ des Wohnprojekts aufmerksam zu machen. Dem Ziel dienend, so lange wie möglich ein selbst bestimmtes Leben führen zu können, soll hier nicht „nur“ gewohnt, sondern auch Gemeinschaft gepflegt werden. Hierfür soll es Begegnungsflächen, wie ein Gemeinschaftsraum mit Küche und eine attraktive Grünfläche geben. Der Wohnraum hört also nicht an der Haustür auf, sondern ist erweitert durch gemeinsam nutzbare, sogenannte halböffentliche Räume und das unmittelbare Wohnumfeld mit jungen Familien und guter Infrastruktur. Vernetzt ist das Projekt mit der Bürgerhilfe Hohenstein e. V., die am 08. Juni mit von der Partie ist. Außerdem begleiten Vertreter der Diakoniestation Aarbergen/Hohenstein seit Anbeginn das Projekt. Die ambulante Pflegestation hat Interesse daran, sich im Wohngebiet anzusiedeln. Zuletzt hat sich ein Physiotherapeut für das Projekt interessiert.

Die Gemeinde Hohenstein, die Bürgerhilfe Hohenstein e. V. und die Arbeitsgruppe „Leben und Wohnen im Alter“ laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Hohensteins und der Region recht herzlich ein. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

Wer bereits jetzt Fragen hat, kann sich an die Jugend- und Seniorenreferentin Beate Heiler-Thomas, 06120/2924 oder beate.heiler-thomas@hohenstein-hessen.de wenden.

 

Liebe Hohensteinerinnen und Hohensteiner,

hier die Pressemitteilung des Rheingau-Taunus-Kreises zum Familienfest. Wir freuen uns, dass der Hohensteiner Tanzkreis und der Kinderchor Quincies das Programm mit gestalten.Vielleicht haben Sie Zeit und können das Fest besuchen und unseren Gruppen Applaus spenden!

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Beate Heiler-Thomas

Jugend- und Seniorenreferentin

Hohenstein, 06. Mai 2009

 

Von Experimenten für Grundschüler bis Tänze für Senioren
Landrat Albers: Familienfest am 15. Mai umfasst zirka 30 Programmpunkte / Fröhlich und bunt soll das Fest werden

Ein Tag voller atemberaubender Erlebnisse und Spaß, voller Spannung und Neuigkeiten, aber auch ein wunderbarer Tag zum Beine baumeln lassen und zum Relaxen – so können die Gäste des Familienfestes des Rheingau-Taunus-Kreises am Freitag, 15. Mai 2009, ab 14.00 Uhr, in und an der Aartalhalle in Taunusstein-Neuhof das bunte Programm erleben. „Gemeinsam mit dem Lokalen Bündnis für Familie ist ein Programm entstanden, das zum persönlichen Mitmachen animieren soll, bei dem man aber auch einfach nur zuhören und sich informieren lassen kann“, betont Landrat Burkhard Albers, der gegen 14.00 Uhr das erste Familienfest im Rheingau-Taunus-Kreis in der Neuhofer Aartalhalle eröffnen wird.

Fast 30 Punkte umfasst das Programm an dem Nachmittag. Von A wie „AG junge Ingenieurinnen und Ingenieure“ mit ihren außergewöhnlichen Experimenten bis V wie Volkshochschule mit  einem Lerntyptest. „Wir wollen nicht zu viel über das Programm verraten, aber so viel: Es gibt für jeden etwas Passendes“, berichtet der Landrat und lässt einen kurz Blick auf das Programm zu. So bietet etwa die „AG junge Ingenieurinnen und Ingenieure“ Experimente mit Magnetismus und Elektrizität an. Sie wird von einem pensionierten Ingenieur für die vierten Grundschulklassen angeboten. Er möchte damit zeigen dass Naturwissenschaften schon von Grundschülern mit Begeisterung aufgenommen und verstanden werden. Dabei lernen die Grundschüler, welcher Strom gefährlich ist, und mit welchem man gefahrlos umgehen kann, wie elektrischer Strom Wärme und Licht erzeugt und was ein Stromkreis ist und wie man Kabel, Schalter und Lampen miteinander verbindet. Natürlich ist dies nicht alles, was es zu lernen gibt.

Weiter geht es im Programm des Familienfestes am 15. Mai. Die Jugendkunstschule Octopus baut gemeinsam mit Interessierten ein „Sonnentier“. Der Baustoff Ytong erlaubt es Kindern, die Skulptur mit Sägen, Feilen und anderen Werkzeugen zu bearbeiten. Kinder erleben den Werkstoff, machen erste Erfahrungen mit den Werkzeugen und bringen ihre Ideen ein, wie das „Sonnentier“, das im Schulhof der Sonnenschule aufgestellt werden soll, endgültig aussehen soll.

„Wer will Tanzen“ heißt das Motto der Seniorentanzgruppen Hohenstein, Aarbergen und Bad Schwalbach. Seniorentanz ist eine junge Disziplin. Sie wird erst seit 1977 nach einheitlichen Regeln bundesweit vermittelt. Im Zeichen der älter werdenden Gesellschaft wurde es erforderlich, Tanzformen zu entwickeln, die zum einen Freude an der Bewegung wecken, zum anderen an die Bedürfnisse des älter werdenden Körpers angepasst sind. Zu internationaler Folklore, von klassischer Musik bis hin zum modernen Schlager werden Tänze vermittelt, die mit Gelenk schonenden Figuren Konzentration und Beweglichkeit fördern. Viele Krankenkassen belohnen inzwischen die wöchentlichen Aktivitäten ihrer Mitglieder durch die Aufnahme von Seniorentanz in ihr Bonusprogramm. Beim Familienfest wird der Seniorentanz vorgestellt. Es wird einen Tanz zum Mitmachen geben und die Besucher werden erfahren können, dass man auch im Sitzen tanzen kann. Eine Liste mit den Terminen der inzwischen 19 Tanzgruppen im Rheingau-Taunus-Kreis wird vor Ort erhältlich sein. Dies sind nur drei von 30 Programmpunkten.

„Das Fest bietet Interessantes für die gesamte Familie, vom Kleinkind, bis zu Jugendlichen, Erwachsenen und Großeltern“, berichtet Landrat Albers. Es soll ein fröhliches Fest werden, das wünscht sich auch die Koordinatorin des Lokalen Bündnisses für Familie im Rheingau-Taunus-Kreis, Dr. Karin Becker.

Klicken Sie auf die Bilder, um zu den Flyers zu gelangen

           

 

 

Bus’je hält jetzt auch am Seniorenzentrum

Wir haben es möglich gemacht: Seit dem 08. April hält das Bus’je jetzt auch am Seniorenzentrum in Taunusstein-Hahn, Lessingstraße. Sicherlich werden das einige sehr begrüßen. So kann man nämlich pflegebedürftige Angehörige und Freunde selbstständig mit dem Bus’je besuchen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, sodass Sie zur gewünschten Zeit fahren können. Gemeinde Hohenstein, 06120/2925 oder 06120/2926.

Hohenstein, 29. April 2009

Saisonbeginn Freizeitsport Boccia-Boule – Änderung Anfangszeit

Ab sofort treffen sich Boule-Freunde erst um 15.00 Uhr zu gemeinsamen Spaß und Spiel.

Alle die Lust haben, regelmäßig spannende Unterhaltung mit leichter körperlicher Betätigung an zu verbinden, sind herzlich dazu eingeladen, mitzumachen. Mitgliedschaften gibt es nicht,  so fallen auch keine Mitgliedsbeiträge o. a. an. Spielgeräte, wie z.B. die Spielkugeln, werden kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Bislang treffen wir uns in Hennethal am Dorfgemeinschaftshaus auf dem Sportplatz. Für die kleinen Pausen zwischendurch dürfen Sie sich gerne einen Stuhl mitbringen. Bei Fragen und zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an Anne und Gerd Orben, Tel. 06120/6908

 

Die Hohensteiner „Online-Community“

Die „Online-Community“ in der Hohensteiner Internetpräsenz für Seniorinnen und Senioren www.seniorenforum-hohenstein.de (klicken Sie bitte den Button „Community“ oder steigen Sie auf der Startseite über „Online-Community“ ein) ist nach 2-jährigem Bestehen mittlerweile auf über 60 Mitglieder angewachsen und freut sich über die steigende Beliebtheit. Täglich wird sie durchschnittlich über 4.000 Mal besucht. Von Mitte Januar bis Mitte März waren 250.000 Seitenaufrufe zu verzeichnen. Besucher kommen nicht nur aus Hohenstein und dem Rheingau-Taunus-Kreis, sondern aus vielen Städten unseres Landes. Auch Besucher aus dem Ausland konnten wir feststellen. Besonders wenden sich die ehrenamtlichen Betreiber an die über 50-jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Hier wird mit viel Spaß und Elan Gemeinschaft gestaltet, die eine zeitgemäße Form der Zusammenkunft von Gleichgesinnten darstellt. Es werden ernste und lustige Themen eingebracht. Der Webmaster kontrolliert, dass die Seite seriös und niveauvoll bleibt. Derzeit wird neben vielen anderen Themen über die Wirtschaftskrise und den Amoklauf von Winnenden diskutiert.

Die Mitgliedschaft in der Online-Community ist selbstverständlich kostenlos und kann anonym erfolgen.

Lediglich die Internetadresse, die verdeckt bleibt, muss mitgeteilt werden, damit eine Freischaltung erfolgen kann.Die Seite funktioniert ehrenamtlich und wird von der Seniorenreferentin auf der Hauptseite redaktionell bearbeitet. Sponsoren haben die Möglichkeit, sich zu verlinken!

Infos unter webmaster@seniorenforum-hohenstein.de oder beate.heiler-thomas@hohenstein-hessen.de.

 

 

 

Einladung zum Fachtag

"Aktiv ins Alter mit neuen Wegen und Zielen - Bürgerengagement und demographischer Wandel“ ist der Titel eines Fachtags, den die Stadt Taunusstein, Leitstelle Älterwerden gemeinsam  mit dem Seniorenbüro der Stadt Idstein am Dienstag, dem 17. März von 9.30 bis 15.30 Uhr in der Stadthalle in Idstein durchführen wird. Der Fachtag richtet sich an hauptamtliche Fachkräfte, die in Kommunen im Bereich der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements tätig sind, an Bürgermeister, Kommunalpolitiker, Mandatsträger sowie an freiwillig Interessierte  und bereits Aktive. Der inhaltliche Schwerpunk des Fachtages kann mit dem bürgerschaftlichen Engagement Älterer überschrieben werden.

Neben dem Eröffnungsvortrag des geschäftsführenden Direktors des Hessischen Städte- und Gemeindebunds, Herrn Carl-Christian Schelzke zum Thema „Wie wollen wir im Alter leben?“ befassen sich am Nachmittag fünf Fachforen mit verschiedenen möglichen bürgerschaftlichen Engagementfeldern.

Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Frau Heiler-Thomas, 06120/2924. Sie können sich auch den Flyer downloaden.

 

Neue berufliche Chancen - Alltagsbegleiter in der Altenhilfe

Ab März 2009 werden das Bildungsinstitut „inversa“ und die VHS Taunusstein in Kooperation den Kurs „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“ anbieten. Dabei handelt es sich um einen IHK-Zertifikatslehrgang mit einem Umfang von 160 Unterrichtseinheiten (UE) Theorie sowie 100 UE Hospitation, der über insgesamt  5 Monate ein-zweimal wöchentlich  laufen wird.

Näheres siehe unter „Veranstaltungen“!

 

Vhs – Balance, Kraft und Koordination

Fehlende Muskelkraft und nachlassende Gleichgewichtsfähigkeit führen häufig zu Stürzen. Gezielte Bewegungsförderung soll diesen Verlust an körperlichen und geistigen Funktionen aufhalten. Durch das Training von Balance, Kraft, Koordination und Ausdauer bleiben Sie mit dem Volkshochschulkurs „Wie kann ich Stürzen vorbeugen?“ fit und beweglich. Er wird bereits zum dritten Mal im Bürgerhaus Born angeboten und findet donnerstags von 10 bis 11 Uhr statt. 8 Vormittage kosten 42,00 €. Beginn ist der 05. Februar. Anmeldungen bitte an die vhs richten, Frau Ratazzi, 06128/927714. Achtung: Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des letzten Kurses, die wieder mitmachen wollen, möchten sich bitte telefonisch bei der vhs anmelden.  

 

Seniorenkreis Reisen

Der Seniorenkreis Reisen bietet auch in diesem Jahr drei Reisen an. Zwei sind schon fertig „gestrickt“.

Außerdem stehen jetzt die Termine und Ziele für die Tagesfahrten fest.

Schauen Sie mal rein: „Senioreninitiativen/Seniorenkreis Reisen“.

Die Fahrten und Reisen finden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hohenstein statt.

Bleiben Sie neugierig, freuen Sie sich darauf, neue Leute kennen zu lernen und treffen Sie „alte“ Bekannte.

Zustieg in den Bus ist in jedem Ortsteil möglich.

 

Interessiert an der Hessischen Ehrenamtscard?

Was verbirgt sich hinter der hessischen Ehrenamts-Card, und wo bekommt man diese Karte?

Die Ehrenamts-Card (E-Card) ist ein neues Instrument der gesellschaftlichen Anerkennung freiwilligen Engagements.

Zu Beginn des Jahres 2006 wurde die Ehrenamts-Card auf Initiative der Hessischen Landesregierung eingeführt.

Die Ehrenamts-Card ermöglicht ihren Besitzern hessenweit die verschiedensten Vergünstigungen,

wie z.B. Ermäßigungen beim Eintrittspreis bei verschiedenen öffentlichen und privaten Institutionen.

Kann ich die E-Card erhalten?

Wenn Sie sich durchschnittlich mindestens fünf Stunden pro Woche freiwillig und ehrenamtlich engagieren,

können Sie die hessische Ehrenamts-Card erhalten.

Wo kann ich die E-Card beantragen?

Die Ehrenamts-Card können Sie bei der Gemeindeverwaltung Hohenstein beantragen.

Hier muss die Tätigkeit bestätigt werden.

Informieren Sie sich über den Link http://www.ecard-hessen.de/dynasite.cfm?dsmid=5432.

Ihre Jugend- und Seniorenreferentin

Beate Heiler-Thomas

Beate.heiler-thomas@hohenstein-hessen.de

06120/2924.

 

Pressemitteilung 1 / 2009

Bonn (BAGSO), 22.1.2009

Beharrlich gegen den Jugendwahn – Deutschlands Seniorenlobby wird 20

Vier ehemalige Familienministerinnen haben sich angekündigt, wenn die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) an diesem Freitag ihr 20-jähriges Jubiläum feiert: Rita Süssmuth (1985 bis 1988), Ursula Lehr (1988 bis 1991), Hannelore Rönsch, die erste „Seniorenministerin“ (1991 bis 1994) und Claudia Crawford, früher Nolte (1994 bis 1998). Auch die amtierende Vorsitzende des Familienausschusses des Deutschen Bundestages, Kerstin Griese sowie der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Herrmann Kues nehmen an dem Festakt teil.

Die BAGSO, die am 24. Januar 1989 von elf Verbänden gegründet wurde, vertritt heute über ihre 100 Mitgliedsorganisationen rund 13 Mio. ältere Menschen in Deutschland.

„Ging es vor 20 Jahren noch um die Frage, was die Gesellschaft für die älteren Menschen tun kann, so fragt die heutige Seniorenpolitik vor allem, was die Älteren für die Gesellschaft tun können“, weiß Ursula Lehr, Ehrenvorsitzende des BAGSO-Fördervereins. „In dem freiwilligen Engagement, das Ältere bereits heute in großem Umfang leisten, sehen wir einen Gewinn für beide Seiten“, so der BAGSO-Vorsitzende Walter Link.

Als eine der wichtigsten Leistungen in 20 Jahren sieht Link den Beitrag der BAGSO zur Veränderung des Altersbildes in unserer Gesellschaft. „Die Zeiten des Jugendwahns müssen endgültig passé sein“, bekräftigt der frühere Vorsitzende der Enquêtekommission „Demographischer Wandel“ des Deutschen Bundestages. „Die Älteren sind heute mehr gefragt denn je. Das Motto des 9. Deutschen Seniorentages, den die BAGSO im Juni 2009 in Leipzig veranstaltet, lautet entsprechend: Alter leben – Verantwortung übernehmen.“

Die amtierende Bundesseniorenministerin Ursula von der Leyen fordert die BAGSO in ihrem Grußwort auf: „Lassen Sie uns gemeinsam an einer Gesellschaft arbeiten, in der es Freude macht, alt zu werden!“

Nähere Informationen über die BAGSO und ihre Arbeit sowie die Festschrift „20 Jahre BAGSO – 20 Jahre Seniorenpolitik“ – in gedruckter Form oder als pdf - erhalten Sie bei:

BAGSO

Ursula Lenz, Pressereferat

Bonngasse 10, 53111 Bonn

Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20, E-Mail: lenz@bagso.de, Internet: www.bagso.de

Die Festveranstaltung „20 Jahre BAGSO“ mit 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden findet am 23. Januar 2009 in der Konzernzentrale der Deutschen Telekom AG in Bonn statt. Medienvertreter werden um telefonische Anmeldung unter 02 28 / 24 99 93 18 gebeten.

 

 

 

Senioren Forum Hohenstein